Schicksale deutscher Apotheker aus Ostbrandenburg am Ende des Zweiten Weltkrieges


Veröffentlichung am 02.05.2017
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Schicksale deutscher Apotheker aus Ostbrandenburg am Ende des Zweiten Weltkrieges - Flucht, Vertreibung, Verschleppung, Suizid

Das Schicksal deutscher Apotheker aus Ostbrandenburg – der Neumark und der östlichen Niederlausitz, jenseits von Oder und Neiße – ist bisher, von einigen Ausnahmen abgesehen wie Caspar Neumann (1683-1737) / Züllichau, Carl Albert Ludwig Wilhelm Risch (1878-1960) / Bärwalde, Georg Edmund Dann (1898-1979) / Zehden und Walter Greis (1911 - 2011) / Sorau, kaum erforscht worden. Nun unternimmt der Autor nach seinem Buch „Apotheken, die keiner mehr kennt – Zur Historie der Apotheken in der Neumark und der östlichen Niederlausitz von den Anfängen bis 1945“ und dem Küstriner Heftchen, Ausgabe 1 – Zur Historie der Küstriner Apotheken von den Anfängen bis 1945 – einige Jahre später einen weiteren Versuch, einstmals brandenburgische Apotheker und Apotheken jenseits von Oder und Neiße vor der Vergessenheit zu bewahren.

In diesem Buch werden vierzehn Schicksale aus Züllichau, Königsberg/Nm., Küstrin, Sorau, Bernstein, Gassen, Bärwalde, Zehden, Neudamm, Bad Schönfließ und Drossen geschildert. Fünf Apotheker gelangten durch Flucht oder Vertreibung in die sowjetische Besatzungszone, die spätere Deutsche Demokratische Republik. Vier Pharmazeuten fanden in den westlichen Besatzungszonen, der nachfolgenden Bundesrepublik Deutschland, eine neue Heimat. Drei Apotheker wurden gen Osten, in die damalige Sowjetunion, verschleppt und kamen nicht mehr zurück. Eine Pharmazeutin und ein Pharmazeut sahen in der über sie hereinbrechenden Katastrophe keinen Ausweg und schieden freiwillig aus dem Leben.

Autor: Paul Biela
Veröffentlichung: 02. Mai 2017
ISBN: 978-3-9816591-4-6
Kategorie: Apothekenwesen, Regionalkunde, Geschichte
Druckverfahren: Kleinauflage in Digitaldruck
Größe: ca. DIN A5 (148 × 210 mm)
Einband: 4/0 farbig, Softcover, matt kaschiert
Anzahl der Seiten: 83 Seiten